en Bewegung - - Mosaik GmbH

23.
Heilpädagogischer Tag
11. September 2015
Schloss St. Martin bei Graz
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Bildung·und·Kompetenz
MOSAIK BuK ist als Ausbildungseinrichtung nach dem Steiermärkischen Sozialbetreuungsberufegesetz
(StSBBG) anerkannt und somit sind besuchte Fortbildungen im Sinne des §16 StSBBG anrechenbar.
Unterstützt durch: Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 11
Stadt Graz - Amt für Jugend und Familie
Herausgeber & Information:
Mosaik Bildung und Kompetenz (BuK) GmbH
Wiener Straße 148, 8020 Graz
Tel: 0316/68 92 99
Fax: 0316/68 92 99 – 9279
Email: [email protected]
Dienstag, 08:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch, 14:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag, 13:00 – 14:00 Uhr
www.mosaik-buk.org
Liebe Besucherinnen und Besucher
des Heilpädagogischen Tages!
Unser heuriges Motto „Leben in Bewegung – bewegtes
Leben“ ist nicht zufällig so gewählt. Bewegung ist Leben,
Bewegung bedeutet Lebensqualität. Fördern wir die Freude an Bewegung, so fördern wir auch die Chance auf höhere Lebensqualität.
Aber Bewegung hat auch eine Dimension, die weit über
die ursprüngliche Bedeutung im Sinn von Fortbewegung
und Aktivität hinausgeht. Wir können körperlich bewegt,
aktiv sein, wir können aber auch sehr wohl emotional bewegt sein. Jede Form der Bewegung hat einen unmittelbaren Einfluss auf unsere Wahrnehmung und auf unser Wohlbefinden. Durch gegenläufige Bewegung
entsteht Distanz und jeder Mensch entfernt sich im Laufe seines Erwachsenwerdens von seinen Bezugspersonen und nähert sich wiederum anderen an. Somit
haben im übertragenen Sinn auch Themen wie Bindungsstörungen und zwischenmenschliche Interaktionen mit Bewegung zu tun.
Und gerade Kinder mit Beeinträchtigungen haben Schwierigkeiten mit der einen
oder anderen Art der Bewegung und benötigen besondere Unterstützung, aber
auch besondere Methoden, um an jeglicher Form der Bewegung auch teilhaben
zu können.
Auch in diesem Jahr haben wir uns bewusst dafür entschieden, bei der Wahl der
Referentinnen und Referenten darauf zu achten, Ihnen im Rahmen unserer Workshops Fachleute aus und von außerhalb der Steiermark zu präsentieren.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem heurigen Programm wieder Anregungen
geben und Ihnen dabei auch den einen oder anderen Ansatz liefern können, der
praktikabel und wirkungsvoll in den pädagogischen Alltag umgesetzt werden
kann.
Ich freue mich auf Ihr Kommen und Mitwirken,
Mag. Berndt Sussitz
Geschäftsführung
Graz, April 2015
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Programm
Impulsreferat:
Bewegungsförderung im Kindergarten
Dr.in Ulrike Hegar
Workshop 1
Bewegungsförderung im Kindergarten
am Beispiel der Mini-Ballschule
Dr.in Ulrike Hegar
Workshop 2
Aufmerksamkeitsstörung und Bewegung –
Prävention, Diagnostik und spielerische Interventionen
Mag.a Andrea Reinthaler-Stütz
Workshop 3
Anerkennen bewegt dich
Christa Schrammel, MA
Workshop 4
Bewegungsorientiertes Lernen im Alltag
Anna Rinnhofer
Workshop 5
„Wie ist das mit dem Tod?“
Mag.a Simone Wogg
Workshop 6
„Halte mich – ich spüre dich nicht!“
Bindungstheorie und Bindungsstörungen
Mag.a Dr.in Sonja Hutter
Die angeführte Fortbildungsveranstaltung „Heilpädagogischer Tag
2015" kann als verpflichtende Fortbildung gemäß § 25 Steiermärkisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz, LGBl. Nr. 22/2000, in
der geltenden Fassung, anerkannt werden.
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Zeitplan
Freitag, 11. 09. 2015:
08:30 - 09:30 Uhr:
Begrüßung
Mag. Berndt Sussitz, (GF Mosaik BuK GmbH)
Impulsreferat
Bewegungsförderung im Kindergarten
Dr.in Ulrike Hegar
09:30 - 09:45 Uhr: Pause
09:45 - 12:45 Uhr: Workshop 1 - 6
12:45 - 14:00 Uhr: Mittagspause
14:00 - 18:00 Uhr: Workshop 1 - 6
Workshopdauer:
7 Stunden – es ist der Besuch eines Workshops möglich!
Teilnahmegebühr:
Für alle Beschäftigten aus
steirischen Kinderbetreuungseinrichtungen:
€ 120,00 inkl. 20% Ust., inkl. Tagungsbericht
Für alle Beschäftigten aus anderen Institutionen:
€ 135,00 inkl. 20% Ust., inkl. Tagungsbericht
Mittagessen ist im Schloss St. Martin möglich,
die Anmeldung für das Mittagessen erfolgt vor Beginn der Veranstaltung.
Bitte um rechtzeitiges Erscheinen!
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Impulsreferat
Bewegungsförderung im Kindergarten
Dass Bewegung für Kinder in jedem Alter eine große Bedeutung hat ist unbestritten. Gilt dies aber für jede Art von Bewegung?
Welche Anforderungen stellt ein entwicklungsgerechtes Programm an Kinder
im Kindergartenalter?
Worauf sollten pädagogische Fachkräfte bei Kindern in diesem Alter besonders achten?
Erste (theoretische) Antworten darauf werden im Impulsreferat gegeben, ausführliche praktische Anwendungsmöglichkeiten im darauffolgenden Workshop.
Referentin:
Dr.in Ulrike Hegar
Diplom-Sportwissenschaftlerin, hat nach ihrem Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln zuletzt am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und in der Ballschule Heidelberg über mehrere Jahre verschiedene wissenschaftliche
Projekte begleitet und evaluiert. Dabei konnte sie umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit
mit übergewichtigen und adipösen Grundschulkindern und dem Altersbereich der Kleinund Vorschulkinder sammeln.
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Workshop 1
Bewegungsförderung im Kindergarten
am Beispiel der Mini-Ballschule
Die Mini-Ballschule basiert auf den aktuellsten Erkenntnissen der Lern- und
Entwicklungsforschung. Über vielfältige Spiel- und Übungsformen soll motorischen Defiziten vorgebeugt und vorhandene Schwächen in diesen Bereichen verringert werden. Über die Bereitstellung entwicklungsgemäßer Angebote und Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte, das Ausprobieren
vieler verschiedener Bewegungsformen, das Eintauchen in Phantasiewelten
und dem Spiel mit- und gegeneinander eignen sich die Kinder als „aktiv Lernende“, die Welt durch Eigenaktivität und in Auseinandersetzung mit ihrer
Umwelt nach und nach an.
Im Mittelpunkt der Mini-Ballschule steht die Schulung erster motorischer Basiskompetenzen. Erst auf dieser Grundlage können einfache sportmotorische
Fertigkeiten und die koordinativen Basiskompetenzen geschult werden. Alle
Spiele und Übungen der Mini-Ballschule werden mit Lernanlässen aus den
Bereichen der Sprechfreudigkeit sowie der kognitiven und sozial-emotionalen Frühförderung angereichert.
Ziel des Workshops:
Im Sinne des ressourcenorientierten Ansatzes liegt das Ziel in der Ausschöpfung der individuellen Potentiale jedes Kindes über eine alters- und entwicklungsgerechte Förderung der motorischen Entwicklung. Den TeilnehmerInnen soll ein umfangreiches Bewegungsrepertoire für die Arbeit mit den
Kindern in die Hand gegeben werden.
Mitzubringen: Sportsachen
Workshopleitung:
Dr.in Ulrike Hegar
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Workshop 2
Aufmerksamkeitsstörung und Bewegung –
Prävention, Diagnostik und spielerische Interventionen
ADHS oder nur sehr lebhaft? Eine genaue diagnostische Abgrenzung ist im
Kindergartenalter oft kaum möglich, umso wichtiger ist die Beschäftigung mit
und das Erkennen von Risikofaktoren, um präventiv wirksam zu werden. Wo
müssen wir hinschauen, wenn uns ein Kind durch unaufmerksames, hyperaktives und impulsives Verhalten zeigen will, dass es Unterstützung benötigt?
Was sind die Diagnosekriterien von Aufmerksamkeitsstörungen, an denen wir
uns zur Beurteilung orientieren?
Eine wichtige Rolle in der Prävention und Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen spielen ganzheitliche Bewegung, der Wechsel von An- und
Entspannung und die Förderung einer guten Körperwahrnehmung. Pädagogische Fachkräfte können durch strukturierende Hilfestellungen und das Anbieten einer sicheren und guten Beziehung, Kinder dabei unterstützen, sich
selbst besser zu regulieren. Einzelne Aufmerksamkeitsfunktionen können
durch gezielte spielerische Interventionen trainiert und verbessert werden.
Alle Elemente werden im Workshop von den TeilnehmerInnen selbst ausprobiert und in praktischen Übungen vertieft.
Ziel des Workshops:
Die TeilnehmerInnen sollen Risikofaktoren und Frühsymptome von Aufmerksamkeitsstörungen kennenlernen und Bewegung, Beziehung und Spiel als
wichtige Präventionsfaktoren selbst erfahren, üben und einsetzen können.
Workshopleitung:
Mag.a Andrea Reinthaler-Stütz
Klinische und Gesundheitspsychologin, Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin in freier Praxis, vormals Mitarbeiterin und Leiterin der Beratungsstelle Linz des Kinderhilfswerks
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Workshop 3
Anerkennen bewegt dich
Im pädagogischen Alltag begegnen wir ständig neuen Herausforderungen,
die sich uns als anders, fremd oder unbekannt zeigen. Im Sinne der Verantwortlichkeit den Kindern gegenüber wird versucht Ohnmacht und Hilflosigkeit zu verbergen und in den verschiedenen Situationen zu handeln. Da Kinder nicht nur durch Explorieren sondern auch durch das Nachahmen der
Erwachsenen ihre Welt und ihr Weltbild gestalten, ist es von besonderer Wichtigkeit sich der eigenen Handlungskompetenz bewusst zu sein. Dies bedarf
der Fähigkeit zu reflektieren, im Handeln beweglich zu bleiben sowie Neuerungen und Veränderungen persönlicher Sichtweisen anzuerkennen.
Jeder Mensch drückt sich grundlegend durch seine Bewegung und seine
Sprache aus. Es stellt sich die Frage, inwieweit wir den anderen verstehen und
wie wir miteinander über Bewegung kommunizieren. Mehrsprachige Kinder
brauchen Zeit und Empathie um von den PädagogInnen verstanden zu werden. Begegnungen und der damit verbundenen Vertrauensaufbau bedürfen
der inneren und äußeren Beweglichkeit im Alltag. Wenn pädagogische Fachkräfte den Umgang miteinander, füreinander und gegeneinander als Chance
sehen, um soziale Kompetenzen zu vermitteln, dann wird ihr vorurteilsbewusstes Handeln in den Kindern Ausdruck finden.
Die gegenseitige Anerkennung ermöglicht uns, die lebendige Vielfalt wahrzunehmen, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Differenzen zu erkennen und zu
benennen.
Ziel des Workshops:
… die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Anerkennung“. Über
das Medium Bewegung werden Selbsterfahrungsprozesse initiiert und reflektiert. Dies erweitert die pädagogische Handlungskompetenz in der Entwicklungsbegleitung von Kindern.
Mitzubringen: Bewegungsfreundliche Kleidung und Schuhe, Decke
Workshopleitung:
Christa Schrammel, MA
Kindergartenpädagogin, Sonderkindergartenpädagogin, Supervisorin und Coach, Motopädagogin und Motogeragogin, Studium- Intercultur Studies, Pädagogische Beraterin bei
der NÖ Landesregierung
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Workshop 4
Bewegungsorientiertes Lernen im Alltag
In Ihrem Beruf begleiten und unterstützen Sie Menschen bei alltäglichen Aktivitäten wie sitzen, aufstehen, gehen, essen, trinken, zeichnen, usw., Bewegungen, die Lern- und Entwicklungsprozesse im Menschen darstellen.
Aktivitäten, die Ihren eigenen Körper beanspruchen, z.B. Hochheben von Boden/Sessel/Bett etc., lassen sich in Ihrer Arbeit oft nicht vermeiden.
Die Basale Stimulation (an der Basis anknüpfende Angebote) ist ein Konzept
der individuellen Entwicklungsförderung und dient als Orientierungshilfe in
komplexen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen.
Das MH Kinaesthetics Bildungssystem legt den Schwerpunkt auf die Alltagsbewegung und stellt somit eine Grundlage für Lernen und Gesundheitsentwicklung als lebenslangen Prozess dar.
Ziel des Workshops:
Dieser Workshop soll Ihnen als Hilfestellung dienen, Kinder mit und ohne Behinderung in ihrer Bewegung zu unterstützen und zu begleiten sowie eine
höhere Qualität in Ihren eigenen Bewegungsabläufen zu erhalten, um so Ihre
Gesundheitsentwicklung nachhaltig zu beeinflussen.
Es werden Elemente aus der Basalen Stimulation sowie der MH Kinaesthetics
herangezogen, die im Kindergartenalltag anzuwenden und in der Praxis leicht
umzusetzen sind.
Mitzubringen: Schreibmaterial, bequeme Kleidung, warme Socken, Decke,
Interesse, Neugierde …
Workshopleitung:
Anna Rinnhofer
Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, selbständige Trainerin und Praxisbegleiterin Basale Stimulation® und MH-Kinaesthetics®, Lehrtätigkeit in Schulen, Ausbildung
zur Heilbademeisterin und Heilmasseurin, Begleitung von Integrationsprozessen
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Workshop 5
„Wie ist das mit dem Tod?“
Abschied, Verlust und Sterben begleiten jeden Menschen im Laufe seines Lebens und sind bedeutende Teile der menschlichen Existenz. Die natürliche
Reaktion auf Verlusterfahrungen des Lebens ist Trauer. Das gilt für Kinder und
Jugendliche ebenso wie für Erwachsene. Meist versuchen Erwachsene das
Thema Sterben und Tod von Kindern fernzuhalten, um sie vor Schmerz und
Leid zu bewahren. Doch Trauer ist eine notwendige Form der Verarbeitung
von seelischem Schmerz.
Trauernde Kinder lösen Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit und Unsicherheit nicht
nur bei den Bezugspersonen, sondern oft auch bei uns HelferInnen aus. Wissen über Trauer im Kindesalter ist die Voraussetzung, um ein Kind in Trauersituationen adäquat unterstützen zu können.
Folgende Punkte werden im Seminar näher beleuchtet:
99 Kindliche Trauer im Kontext kindlicher Entwicklungsphasen
99 Unterschiede zwischen kindlicher und Erwachsenentrauer
99 Entwicklung des kindlichen Todesbegriffes
99 Was brauchen Kinder im Trauerprozess?
99 Themen: Soll das Kind mit zum Begräbnis? Wie erkläre ich dem Kind den
Tod? Soll sich das Kind von dem Verstorbenen verabschieden?
99 Konkrete Unterstützungsmöglichkeiten je nach Alter, Kinderbücher, die
Bedeutung und das Vorstellen von Ritualen, die Rolle und Unterstützung
der Eltern im Trauerprozess
Ziel des Workshops:
… ist es, in die kindliche Vorstellungswelt von etwas Unvorstellbarem einzutauchen und diese besser verstehen zu können.
Workshopleitung:
Mag.a Simone Wogg
Klinische- und Gesundheitspsychologin, EMDR-Traumatherapeutin, Trauerbegleiterin für
Kinder und Jugendliche, ausgebildet in Systemischer Psychotherapie und in Systemischer
Beratung mit Kindern und Jugendlichen, Tätigkeit in der IZB von Kindern im Kindergartenund Vorschulalter, tätig in freier Praxis (Kinder- und Jugendpsychologische Praxis Gleisdorf), Seminartätigkeit für Rainbows, KIT-Team, Land Steiermark (KindergartenpädagogInnen), KPH (Katholisch-pädagogische Hochschule)
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Workshop 6
„Halte mich – ich spüre dich nicht!“
Bindungstheorie und Bindungsstörungen
Im Seminar werden Grundlagen zu den Themen Bindung und Bindungsstörungen vorgestellt. Es wird darüber gesprochen, wie sich unterschiedliche
Formen von Bindungen zwischen Bezugsperson und Kind entwickeln, wovon
die Bindungsentwicklung abhängig ist, welchen Einfluss das Bindungssystem
auf das Explorationssystem hat, welche Formen/Gesichter Bindungsstörungen annehmen können und worauf wir in der Arbeit mit betroffenen Familien
achten sollten. Die Theorie wird mit vielen Beispielen aus der Praxis angereichert.
Ziel des Workshops:
99 Einblick in die unterschiedlichen Bindungsformen und
Bindungsstörungen
99 Verständnis für das Handeln, Agieren der Erwachsenen
und betroffenen Kinder
99 Hilfsangebote, Interventionen für betroffene Kinder, Jugendliche
und deren Bezugspersonen
Workshopleitung:
Mag.a Dr.in Sonja Hutter
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, in freier Praxis seit 2003, Lehrbeauftragte an der Karl-Franzens-Universität Graz, an der PH Graz, Lehrbeauftragte für SonderkindergartenpädagogInnen an der BAKIP Graz; systemische Familientherapeutin in
Ausbildung; www.shutter.at
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Anmeldung
23. Heilpädagogischer Tag am 11. September 2015
Stornobedingungen siehe unter Wichtiges von A - Z
Titel/Vor-/Zuname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Beruf: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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PLZ/Ort (privat): . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Telefon: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
E-Mail: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Institution: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
PLZ/Ort:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Straße/Nr.: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Telefon: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
E-Mail: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rechnungsanschrift: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Workshop:
Erstwahl Nr: . . . . . . . . . . . . . .
Ersatzwahl Nr: . . . . . . . . . . . . . .
Workshopzuteilung erfolgt nach Eingang Ihrer schriftlichen Anmeldung bis spätestens 25. Juni 2015. Danach erhalten Sie die Rechnung zugleich Teilnahmebestätigung. Zahlen Sie die Teilnahmegebühr bitte bis spätestens 15. Juli 2015 ein, damit ist
Ihr Workshopplatz gesichert! Anmeldeformular kann auch kopiert werden!
Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unterschrift: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anmeldung an Fax: 0316/68 92 99-9279
oder E-Mail: [email protected]
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Wichtiges von A - Z
Anfragen richten Sie bitte telefonisch, über Anrufbeantworter, Fax oder E-Mail (siehe
Deckblatt) an uns. Jede vollständige Nachricht mit Namen und Telefonnummer können wir beantworten.
Anmeldung/Anmeldeschluss: Die Anmeldung ist verbindlich und erfolgt ausschließlich schriftlich mittels Anmeldeformular (vollständige Adresse, auch Privatadresse und einen Ersatz-Workshop angeben) bis spätestens Donnerstag, 25. Juni
2015 an Mosaik BuK GmbH.
Programm und Anmeldeformular finden Sie auch auf unserer Homepage: www.
mosaik-buk.org/Downloads
Nach Anmeldeschluss erhalten Sie die Rechnung, die gleichzeitig Workshopbestätigung ist. Ihr Workshopplatz ist nur dann gesichert, wenn Sie die Teilnahmegebühr
bis Mittwoch, 15. Juli 2015 überweisen.
Bei Bank- und ONLINE- Überweisung: Bitte mit Namen, vollständiger Adresse
und Rechnungsnummer versehen! (Erhalter bitte den Namen der TeilnehmerInnen,
die Workshop- und Rechnungsnummer eintragen!)
Den Tagungsbericht erhalten Sie am Ende des Heilpädagogischen Tages. Wir weisen darauf hin, dass während der Veranstaltung Fotos gemacht werden, die dem Tagungsbericht sowie der Öffentlichkeitsarbeit dienen.
Tagungsmappen erhalten alle TeilnehmerInnen bei der Registrierung.
Schweigepflicht: Alle Seminar- und GruppenteilnehmerInnen sind an die gesetzliche
Schweigepflicht, bezüglich des in den Gruppen bearbeiteten persönlichen Materials,
gebunden. Sie erkennen diese Verpflichtung mit der Anmeldung an.
Storno:
Abmeldungen sind bis spätestens 28.8.2015 schriftlich an Mosaik BuK GmbH
zu richten. Die Stornogebühr beträgt in diesem Fall 40% der Teilnahmegebühr.
Bei späterer Stornierung wird die gesamte Teilnahmegebühr verrechnet, sofern
kein/e ErsatzteilnehmerIn namhaft gemacht wird. Nicht-Einzahlung der Seminargebühr (ohne Abmeldung/Stornierung) ist keine automatische Abmeldung/
Stornierung, es wird dann die gesamte Seminargebühr verrechnet.
Veranstaltungsort: Schloss St. Martin
Volksbildungsheim u. Landwirtschaftl. Fachschule
Kehlbergstraße 35, 8054 Graz - Straßgang
Tel.: 0316/ 28 36 55, Fax: 0316/ 28 36 55-38
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Anfahrt Schloss St. Martin
Anfragen bezüglich Nächtigung direkt an Schloss St. Martin
T: 0316/ 28 36 55
E: [email protected]
www.schlosstmartin.at
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Bildung·und·Kompetenz
Wiener Straße 148, 8020 Graz
Tel. 0316/68 92 99, Fax-DW 9279
E-Mail: [email protected]
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