klick.. - Kirche Zum guten Hirten Münkeboe

»Das Beste am Norden,
... ist unsere Vorfreude!«
Ausgabe Nr. 259
Konfirmation + Ostern 2015
Das schöne wilde Leben
Fasten kann eine intensive Erfahrung sein,
die das Leben nachhaltig verändert.
Doch wer Jahr für Jahr fastet, weiß:
Keine Fastenzeit ist wie die andere.
Gast-Andacht von SUSANNE NIEMEYER
Sie ist freie Autorin und Geschichtenerzählerin
und lebt in Hamburg.
Mit mir sieht es so aus:
Ich mag mein silbernes Wählscheibentelefon
und gleichzeitig preise ich FaceTime.
Manchmal kaufe ich einen Pullover von MarcO'Polo
und frage mich, wie viel von dem horrenden Preis
bei der Näherin ankommt.
Ich habe kein Auto und unterschreibe Petitionen,
um die Welt besser zu machen.
Trotzdem bin ich letztes Jahr nach Gomera geflogen
und fand es toll. Das sind die Widersprüche des Seins.
Ich glaube, zu den Hauptaufgaben des Lebens gehört es,
mit diesen Widersprüchen klarzukommen.
Ihnen weder gleichgültig gegenüberzustehen
noch daran zu zerbrechen, keine Heilige zu sein.
Ich bin mal für ein paar Tage ins Kloster gefahren.
Zwischen Weihrauch und Apfelbäumen dachte ich
über das Leben nach und warum ich es nicht schaffe,
regelmäßig Yoga zu machen, den Computer zu gegebener Zeit
auszuschalten und zu handeln, statt zu hadern.
Ich weiß, es gibt existenziellere Probleme,
aber die Frage ist doch:
Warum lebe ich nicht das Leben, von dem ich weiß,
dass es mir guttut?
Stattdessen dient sich die Trägheit als beste Freundin an
und die Völlerei schiebt Choco Crossies rüber.
2
Ich klagte einem Mönch meine Unzufriedenheit,
aber es schien ihn nicht weiter zu überraschen.
Ihm ginge es auch oft so. Jetzt war ich überrascht.
Ein Mönch, hätte ich gedacht,
wird doch wohl eine Art Fachmann sein,
was bewusstes Leben angeht.
Aber er sagte nur:
»Die Hauptsache ist, dass man sich immer wieder ausrichtet.«
Ich stellte mir eine Kompassnadel und den Nordpol vor,
also mich und das gute Leben,
und wenn ich hin und wieder nachgucke,
ob die Richtung noch stimmt, dann ist alles gut.
Das schien eine sehr praktikable Formel zu sein.
Ich aß meinen ersten Döner
Das erste Mal nahm ich bewusst einen solchen Kompass
in die Hand, als ich sechzehn war.
Gerade hatte der erste DönerLaden in unserer Kleinstadt
aufgemacht - das war ein Ereignis.
Zeitgleich hatte ich mit meiner besten Freundin beschlossen,
in der Fastenzeit Fleisch zu entsagen.
Ich war eine echte Fleischfresserin.
Wenn die Augen anderer bei Gummibärchen oder Lakritze
leuchteten, wollte ich ein Schnitzel.
Aber ich hatte einen Film über Massentierhaltung gesehen,
und das war stärker als meine Fleischeslust.
Am Vorabend des Aschermittwochs aß ich also den ersten Döner.
Es blieb mein einziger. Er schmeckte köstlich.
Aber ich konnte hinterher, nach Ostern,
trotzdem nicht wieder anfangen, Fleisch zu essen.
Die erste Fastenzeit meines Lebens hatte mein Leben verändert.
Es folgten Fastenzeiten ohne Süßigkeiten, ohne Alkohol,
einmalnahm ich mir vor, täglich einen Psalm zu lesen,
ein andermal, »Ja-aber-Gesprächen« abzuschwören.
Alles, weil ich die leise Ahnung hatte,
mein Leben könnte dadurch wacher werden.
Ich könnte dadurch wacher werden.
3
»Du darfst ja nicht.«
Diesen Satz hörte ich oft und sah die mitleidigen Blicke,
wenn die anderen die Packung mit den Gummibärchen
zu sich hinüberzogen.
Ich darf alles, dachte ich dann trotzig, ich will nur nicht.
Und zitierte in Gedanken meinen Lieblings-Bibelspruch:
»Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient dem Guten.
Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen.«
Der ist von Paulus, und auch wenn wir
nicht immer einer Meinung sind,
hat er christliche Freiheit ziemlich gut auf den Nenner gebracht.
Zwischen Heldengeschichten und Qual fasten kann ganz anders sein
Seit damals frage ich einmal im Jahr:
Was nimmt mich gefangen?
Und womit nehme ich andere gefangen?
Denn was so verlockend nach Ich-Erfüllung und Selbstoptimierung
aussieht, hat eine zweite Seite:
Die anderen wollen das auch.
Meine Freiheit ist die Freiheit der anderen.
4
Freiheit bedeutet Verantwortung,
sonst ist sie nichts als Rücksichtslosigkeit.
Manche Gewohnheiten sind geschickte Fänger.
Sie legen ihr Netz um mich und lassen so viel Luft,
dass ich die Beschränkung kaum merke.
Zum Beispiel hätte ich noch vor ein paar Jahren
im Brustton vollster Überzeugung gesagt,
dass ich nicht viel fernsehe und wenn,
dann nur ausgewählte Sendungen.
Reportagen, Arte, politische Bildung eben.
Völliger Quatsch.
Die Realität sah so aus, dass ich an fünf von sieben Abenden
auf dem Sofa versackte und von einem zum anderen Sender zappte,
»nur mal sehen, was noch läuft«.
Und plötzlich war es Mitternacht
und der Abend fühlte sich an wie eine Riesentüte Popcorn.
Erst verheißungsvoll
und hinterher fad und klebrig,
mit dem unangenehmen Gefühl,
trotzdem nicht satt geworden zu sein.
Ich versteckte also die Fernbedienung,
starrte ein paar Abende auf die schwarze Mattscheibe
und dann tat sich plötzlich ein riesiges Fenster Zeit auf.
Ich las mich durch mein Bücherregal,
kochte, traf Freunde, entdeckte Theater,
Kino und großartige Radiosendungen wieder.
Ich malte, ging spazieren oder in die Sauna
und manchmal auch einfach früh ins Bett.
Es war wunderbar, ein riesiges Stück Freiheit,
das aus der Beschränkung entstanden war.
Den Fernseher verschenkte ich später.
Er fehlte mir nicht.
Das sind meine Heldinnengeschichten.
In manchen Jahren quälte ich mich aber auch
durch selbstauferlegte Vorsätze und dachte,
was für eine bescheuerte Idee das ist.
Ich gab auf und interessanterweise hatte es keine große Bedeutung.
5
Weder grämte ich mich Ostern,
nicht durchgehalten zu haben,
noch hatte es Auswirkungen auf das folgende Jahr.
Es passte eben dieses Mal nicht.
Ja und? Nichts soll mich gefangen nehmen.
Es geht nicht um Leistung.
»Eigentlich bin ich ganz anders,
nur komme ich so selten dazu«, schrieb Ödön von Horväth.
Manchmal überkommt mich die Angst,
mein ganzes Leben im Eigentlich-Modus zu leben,
und plötzlich klopft der Tod an die Tür
und ich rufe entsetzt »noch nicht«,
aber er zieht eine Augenbraue hoch und antwortet:
»Du hattest doch alle Zeit der Welt.«
In der Bibel steht irgendwo der Satz,
wir sollen bedenken, dass wir sterben müssen,
damit wir klug werden.
Das ist keine Drohung.
Das ist eine Erinnerung: Wie willst du leben?
Was macht dich glücklich? Wozu bist du auf der Welt?
Die Fastenzeit holt diese riesigen Fragen in den Alltag.
Bitte schön, sagt sie, probiere es aus.
Für das schönere, bessere, wildere,
für das echte Leben.
Du bist so frei.
Eine gesegnet schöne Frühlingszeit
wünschen wir uns allen,
Euer
6
15. März 10.00 Gottesdienst
mit Predikantin Anita Franzen
Samstag! 21. März 17.00 Gottesdienst mit Vorstellung
und Abendmahl der Konfirmanden
mit der Band »Trostbrot« aus Hage
und Pastor Wolfgang Beier
Samstag 28. März 9.30 - 12.30 Uhr
KIMIK im Gemeindehaus
Thema: Ostern
29. März 10.00 Konfirmation
mit dem Posaunenchor und mit Pastor Wolfgang Beier
3. April 10.00 Karfreitag • Andacht mit Abendmahl
mit Predikantin Anita Franzen und Pastor Wolfgang Beier
16.00 Andacht mit dem Singkreis
im Seniorencentrum in Victorbur
5. April 10.00 Ostern mit dem Singkreis
Osterfest-FamilienGottesdienst mit der Kimik und
mit Abendmahl, mit Pastor Wolfgang Beier
12. April 10.00 Gottesdienst mit Taufen
mit Pastor Wolfgang Beier
19. April 10.00 Gottesdienst
mit Predikantin Anita Franzen
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Gottesdienste im März & April
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Gottesdienste im Mai
Samstag 25. April 13.00 - 18.00 Uhr
Nachmittagsfahrt der KIMIK
ins »Wangerland« • Anmeldung erbeten
26. April 10.00 Gottesdienst
mit Predikant Bernd Memenga
3. Mai 10.00 Gottesdienst
mit Pastor Wolfgang Beier
11. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag
mit Taufen und mit Pastor Wolfgang Beier
14. Mai 10.00 Himmelfahrt in Wiegboldsbur
wir fahren & feiern gemeinsam ....
HimmelfahrtsGottesdienst mit Posaunenchören
für ganz Südbrookmerland
Abfahrt mit Fahrrädern ab Pastorei Münkeboe 8.45 Uhr
per Auto bitte Fahrgemeinschaften bilden!
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15. Mai 17.00 Trauung von
Nicole Janssen & Ingo Kruse
17. Mai 10.00 Gottesdienst
mit Predikant Bernd Memenga
Pfingstsonntag 24. Mai 10.00
Kark unner´t Pingsterboom in´t Pastorei-Tuun
mit Döpen un mit de Posaunenchor
mit Pastor Wolfgang Beier
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29. Mai 16.00 Trauung von
Karola Heinken & Heiner Backer
31. Mai 10.00 Gottesdienst
mit Predikant Siebelt Rabenstein
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6. Juni 17.00 Trauung von
Melanie Schoon & Nico Schneider
7. Juni 10.00 Silberne Konfirmation
des Konfirmationsjahrgangs 1990
mit dem Gospelchor »Cantemus«
und den Pastören Diedrich Neemann + Wolfgang Beier
14. Juni 10.00 Gottesdienst
21. Juni 10.00 Gottesdienst mit Pastor Wolfgang Beier
28. Juni 10.00 Gottesdienst mit Taufen
Vorschau
mit Pastor Wolfgang Beier
12. Juli * PosaunenGottesdienst mit Wiesa
19. Juli * SommerGottesdienst am Großen Meer26. Juli * 20 Jahre Freundeskreis Behinderte
2. August * Mitarbeiterfest
16. August * Eiserne und Gnaden-Konfirmation
Schulanfangs-Gottesdienst
6. September * Schulanfangs
11. Oktober * Goldene Konfirmation 1965
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Gottesdienste im Juni
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Hallo Kinder aufgepasst!
Samstag, 28. März 9.30 - 12.30 Uhr Thema: Ostern
Wir wollen an diesem Vormittag ausgepustete Eier
(bitte mitbringen!) bemalen, ausserdem Sachen
für die Osterdekoration basteln. Wir hören Geschichten,
wollen miteinander singen und spielen.
Wir machen eine Bus-Tour zur Nordsee-Spielstadt »Wangerland«. Dort erwartet uns ein
Indoor-Freizeitpark ohne Grenzen auf 5000
Quadratmetern und ein großer Aussenbereich.
Über 20 Kinderfah´rgeschäfte und viele
Spielmöglichkeiten erfreuen jedes Kinderherz.
Kosten: 5,- €. All inklusive: Pommes und Eis,
kalte und warme Getränke, Nutzung aller Spielgeräte
und Attraktionen, und die Busfahrt. Alter: 4 - 12 Jahre.
Termin: Samstag, 25. April,
Abfahrt 12.45 am Gemeindehaus, Ankunft dort 19.00
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt,
Anmeldungen sind erbeten bis 15. April bei
Tini Kruse 04942 - 4464 • Bianca Wegener 04942 - 578020
Kinderkarneval • alle und weitere Bilder wie immer auf www.kirche-zum-guten-hirten.de
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Herzliche Glück- und Segenswünsche zur Goldenen Hochzeit
... und zurEisernen Hochzeit
am 27. März
Hilko Gerdes und Frau Berta, geb. Uphoffs, aus Münkeboe
am 10. Juli
Johann Reemts und Frau Gerda, geb. Reck, aus Moorhusen
am 13. Mai
Rudolf Klinner und Frau Antje, geb. Frerichs, aus Münkeboe
Gemeindefahrt nach Worpswede
Am Dienstag 23. Juni,
Juni von 7.30 - 20.00,
an einem der längsten Tage des Jahres,
unternimmt die Kirche Zum Guten Hirten
mit Pastor Wolfgang Beier eine Gemeindefahrt nach Worpswede.
Es werden etliche sehenswerte Stationen angefahren und sicher ist wieder eine Seefahrt dabei :-)
Die Kosten belaufen sich nach Erfahrungen aus Vorjahren
nicht unter 45 € (zahlbar im Bus),
und wieGemeindefahrt
immer wird erfarungsgemäß
niemand verhungert oder verdurstet
von der Reise zurückkehren.
Haus im Schlu in Worpswede
Es wird ab jetzt
um Anmeldung gebeten,
bei Eilert + Harmine Meyer
04934 - 5415
oder Pastor Beier 04942 - 4502
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2. Horst Strickert
80 Jahre Moorhusen
6. Else Flohr
94 Jahre Münkeboe
Ehemine Kleen
87 Jahre Münkeboe
7. Christine Rosenboom
88 Jahre Moorhusen
14. Heinrich Goldenstein
81 Jahre Münkeboe
15. Annette Peters
85 Jahre Münkeboe
Gretchen Peters
85 Jahre Münkeboe
Berta Saathoff
82 Jahre Moorhusen
Reinhard Beninga
80 Jahre Münkeboe
16. Margret Strickert
80 Jahre Moorhusen
18. Diedrich Flohr
93 Jahre Münkeboe
26. Heinz Bochardt
81 Jahre Münkeboe
Lüpkea Reuss
81 Jahre Moorhusen
30. Adele Enninga
85 Jahre Münkeboe
31. Frieda Deppe
89 Jahre Münkeboe
Lambertus Hinrichs
87 Jahre Moorhusen
April
5.
8.
9.
12.
14.
15.
22.
23.
24.
29.
30.
20
12
Taline Dardemann
Helene Felsen
Gretchen Eilers
Gretchen Richter
Heinz Werner
Tini Conrads
Hannelore Diekmann
Eke Wienekamp
Katharina Eilers
Alice Kugel
Joseph Waldmann
Johanne Hanssen
80 Jahre
89 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
89 Jahre
84 Jahre
82 Jahre
89 Jahre
91 Jahre
80 Jahre
93 Jahre
80 Jahre
Moorhusen
Münkeboe
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
Moorhusen
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
Wir gratulieren den über 80-jährigen zum Geburtstag
und wünschen ihnen Gottes Segen!
März
Mai
2.
4.
9.
15.
17.
23.
25.
29.
Hermann Ludwigs
Olga Kübeck
Katrine Kuhlmann
Hilde Geiken
Johannes Philipps
Dini Flohr
Antje Klinner
Geike Brungers
Wilma Kruse
81 Jahre
89 Jahre
83 Jahre
90 Jahre
81 Jahre
85 Jahre
91 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
Münkeboe
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
Münkeboe
Münkeboe
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
81 Jahre
89 Jahre
82 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
84 Jahre
86 Jahre
92 Jahre
Münkeboe
Moorhusen
Münkeboe
Münkeboe
Moorhusen
Münkeboe
Moorhusen
Münkeboe
Moorhusen
Juni
3. Erika Leyk
10. Andrea Janssen
Johanne Janssen
11. Marichen Bruns
16. Emma Rettig
19. Christoph Richter
21. Gerhard Bohlen
23. Antje Janssen
24. Erna Garrelts
TaufTermine
im
FamilienGottesdienst
12. April • 10.00
10. Mai • 10.00
24. Mai Pfingsten • 10.00
28. Juni • 10.00
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lauter Krankheiten
Wir hatten unter unseren Mitarbeiter so viel mit Krankenstand zu tun,
wie sonst noch nie. Unser Kirchenvorsteher Johann Basche war lange
krank nach seinem Motorrad-Unfall auf dem Weg von der Arbeit,
und unser Friedhofsarbeiter Johann Zimmermann wird nach seinem
gebrochenen Fuß nun sachte wieder eingegliedert. Und das selten
Bemerkenswerte: solange er krank war, musste nicht ein einziges
Grab in Münkeboe gegraben werden, und sofort in der ersten Woche, als er wieder zurück war, verstarb jemand und musste begraben
werden. Vom 6. Dezember bis zum 9. März - solch eine lange, ruhige
Zeit kennt man sonst nur von den kleineren Gemeinden.
Viele in der Gemeinde hatten mit Grippe und schlimmem Husten zu
tun, andere mussten sich ins Krankenhaus begeben, und so danken
wir, dass wir diesen Winter auch wieder überstanden
haben, und freuen uns unbändig auf Frühling und Sonne.
Möge mit der aufgehenden Sonne auch wieder Gesundheit
und Fröhlichkeit einkehren, und für Viele die Hoffnung
auf bessere Tage mit sich bringen.
Wir denken dabei auch an unsere Gruppenleiter, an Gerda Hinrichs,
die zur Kur war, und besonders an Friedchen Betten, die sich wegen
dauerhafter Erkrankung aus der aktiven Gemeindearbeit
zurückzieht. Wir danken Ihr herzlich für über 10 Jahre
treue Mitarbeit. Sie war für die Sauberkeit der Friedhofskapelle
zuständig, sie hat das Gemeindefrühstück mitgegründet und über
Jahre geführt und unterhalten, sie war darin sehr emsig und treu.
Sie hat die Altenarbeit mitgetragen, war unentbehrliche Hilfe
im Gemeindehaus,
und hat eine Periode lang im
Kirchenvorstand mitgearbeitet.
Besonders gern und liebevoll
hat sie unsere Gemeindeausflüge vorbereitet und
begleitet. Unermüdlich,
und immer blied.
Wir danken von Herzen,
und wünschen ihr alles
erdenklich Gute, vor allem
Genesung und Erholung.
14
Konfirmation am 29. März
»Wir wünschen euch eine schöne, fröhliche Feier!«
Westerwieke 46, Berumerfehn
Egeweg 3a, Moorhusen
Finkenweg 20a, Moorhusen
Siepkeweg 15, Moorhusen
Schulwall 17, Münkeboe
Rotkehlchenweg 5, Moordorf
Sandkamp 5, Münkeboe
Amselweg 9a, Moorhusen
Schulstr. 28, Münkeboe
Nordmeerer Weg 8, Berumerfehn
Siepkeweg 8, Moorhusen
Schulwall 8, Münkeboe
Deichhauser Str. 28b, Münkeboe
Alt-Münkeboer Str. 35, Münkeboe
Langereck 7, Moorhusen
Moorhuser Dorfstr. 20, Moorh.
Hoddelkestr. 12, Münkeboe
Upender Str 75, Münkeboe
Meerweg 3, Münkeboe
Schulwall 14a, Münkeboe
Dwarsweg 25, Moorhusen
Dwarsweg 28, Moorhusen
Egeweg 8, Moorhusen
Drosselweg 6, Moorhusen
Poggenpoller 4, Münkeboe
Dwarsweg 44, Moorhusen
Kuhlerplatz 42, Münkeboe
Kuhlerplatz 5A, Münkeboe
Diekfenne 5, Münkeboe
Upender Str. 45, Münkeboe
Finkenweg 20a, Moorhusen
Kuhlerplatz 50 a, Münkeboe
Mittelweg 53 a, Moordorf
10.00 Uhr
18
Andre Suntken
Ann-Kathrin Jaspers
Antonia Fulfs
Christina Caspers
Daniel Bontjes
Denise Aden
Denise Hillers
Dennis Pellmann
Domenik Wienekamp
Gerke Goldhammer
Hilko Aden
Jana Baumgarten
Jannes Christians
Jannek Goldenstein
Jannik Grendel
Karina Hanssen
Kira Detmers
Lars Bonaker
Leon Hoogstraat
Maik Suchow
Melanie Janssen
Merten Kleen
Miriam Janssen
Monique Assenmacher
Niklas Schröder
Renee-Eric Albrechts
Rica Weers
Steffen Detmers
Stephanie Meyer
Tammo Philipps
Thalia Fulfs
Tim Eilert Meyer
Wiebke Reck
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Konfirmation
VORNE: Hilko Aden, Maik Suchow, Jannes Christians • HINTEN: Tim Meyer,
Dennis Pellmann, Renee-Eric Albrechts, Merten Kleen, Niklas Schröder
18
am 29. März 2015
18
VORNE: Daniel Bontjes, Gerke Goldhammer, Domenik Wienekamp,
Leon Hoogstraat • HINTEN: Jannek Goldenstein, Stephanie Meyer, Jannik
Grendel, Lars Bonaker, Steffen Detmers, Andre Suntken, Tammo Philipps
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20
Am 8. Oktober 2014 aus dem aufgelösten Kirchenchor hervorgegangen, erfreut er sich nun wachsender Beliebtheit.
Vorne links als Gästin Imke Taddigs von der Brookmerlander Bank • Leider fehlt auf diesem Bild Helga Albers!
der Singkreis
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Der Altenkreis unter Leitung von Jutta Zimmermann trifft sich am liebsten
samstags ab 14.30 • die nächsten treffen sind: 11. April, 2. Mai und 6. Juni
der Altenkreis
Taufen
Mia Sophie
Tochter von Wolfgang Harbig und Frau
Brigitte, geb. Boom, aus Mûnkeboe
Frieda Lieselotte
Hannes
Tochter von Hilko Steffens und Frau
Isabel, geb. Tkacz, aus Mûnkeboe
Sohn von Heinrich Basse und Frau
Nina, geb. Woller, aus Mûnkeboe
Dana Elise Alexis
Tochter von Bernd Hanssen und
Ilona Poppen, aus Moorhusen
Antje
Tochter von Helmut Janssen und
Renate Nitschke,
Nitschke aus Großheide
Maximilian
Sohn von Andreas Bukowski und Frau
Inge, geb. Schlûter, aus Engerhafe
Ralph Roland Förster, aus Tûbingen (Erwachsenentaufe)
22
Lars
Sohn von Christian Bruns
Bonaker aus Mûnkeboe
und Sonja Bonaker,
Max
Sohn von Herbert Neemann und
Silke, geb. Iken, aus Upgant-Schott
Marvin
Sohn von Christian van Ellen und
Carmen Jonnek,
Jonnek aus Rechtsupweg
Jeder kann für Asylbewerber einen ehrenamtlichen Beitrag leisten
und den Flüchtlingen beim Start in ein sicheres Leben helfen
Von Barbara Hoppe
Helfer brauchen Hilfe
Georgsheil. Wie verzweifelt muss man sein, wenn man seine Kinder - häufig mit
hohen Kosten für Schleuser - auf eine lebensgefährliche Flucht in ein fremdes Land
schickt, oft auch noch ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen? Die Lebensumstände
und das Flüchtlingsdrama, die sich in jeder Nachrichtensendung in unsere Hirne
einbrennen, zeugen von schierer Verzweiflung, von nackter Angst ums Überleben.
Wer es aus Kriegsgebieten wie beispielsweise Syrien hierher geschafft hat, ist auf
unser aller Hilfe angewiesen. Diese Zuzügler sind nur auf den ersten Blick eine
Belastung, schaut man genauer hin, sind sie eine echte Chance für Deutschland.
In Zeiten, wo der demografische Wandel längst überall zu sehen ist, müssen sie
willkommen geheißen werden, denn es sind zumeist entweder junge Menschen,
die teils schon gut ausgebildet sind, oder kinderreiche Familien, die eine Alternative
zu unserer gesellschaftlichen Vergreisung darstellen. Eines ist allen gemeinsam, sie
wollen sich eine neue Existenz für ein Leben in Sicherheit aufbauen, daher sind alle
übereinstimmend hochmotiviert. Ihnen jetzt Hilfestellung anzubieten und sie
anzunehmen, ist der beste Schritt in eine lebendige Zukunft Deutschlands.
Die gut 55 Asylbewerber, die Südbrookmerland zugewiesen und in der Alten Meierei
in Georgsheil untergebracht sind, müssen zunächst mit allem versorgt werden, denn
ihnen ist von ihren früheren Existenzen nichts außer ihrem Leben geblieben. Solange
sie nicht offiziell als Flüchtlinge anerkannt sind, haben sie keinen Anspruch auf
Deutschunterricht und dürfen nicht arbeiten. Es gibt schon ehrenamtliche Helfer,
die etwa Deutschunterricht machen, der rege genutzt wird. Aber die Helfer brauchen
Hilfe, weshalb zusätzliche ehrenamtliche Helfer gesucht werden. Jeder kann helfen
und ist hochwillkommen, sei es praktisch, beispielsweise zur Unterstützung beim
Einkaufen oder Hilfe bei Arztbesuchen. Aber auch rein persönliche Kontakte wie
etwa „Patenschaften“ helfen, dass sich die Menschen hier schnell einleben
und erfolgreich integrieren können.
Daher werden dringend viele Unterstützer gesucht, wer dabei mitmachen möchte,
kann sich bei Anna-Maria Müller informieren (04942/202284).
Ryad Alawoa ist Jurist aus Damaskus, der 50-Jährige hat die Flucht mit seiner
22-jährigen Tochter geschafft. Ein wenig verarbeitet er den Horror der Flucht beim
Malen, dabei sind einige beeindruckende Bilder entstanden.
Er ist ganz demokratisch von
den Flüchtlingen zu ihrem
Sprecher gewählt worden, als
erfahrener Richter ist er eine
gute Wahl.
Dr. Shivan Omar, ein syrischer Kurde, ist ein 27-jähriger
Arzt, der schon vor dem Krieg
die Absicht hatte, nach seiner
Ausbildung eine Facharztausbildung als Kardiologe in
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Deutschland zu machen, weshalb er noch während seines Studiums Deutschunterricht nahm. Nach dem Abschluss arbeitete er sechs Monate als Chirurg in Damaskus,
als er nur für die Gefolgschaft von Machthaber Baschar Hafiz al- Assad eingezogen
werden sollte. „Aber als Arzt bin ich verpflichtet, allen Menschen zu helfen – unabhängig von politischer oder sonstiger Zugehörigkeit“. Deshalb entschloss er sich 2013
für ein Jahr der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ anzuschließen, die im
irakisch-syrischen Grenzgebiet riesige Flüchtlingscamps versorgten. Ihm war klar,
dass er nicht wieder zurückkonnte, weshalb er sich mit seinem Bruder zu Fuß und
per Bus über den Landweg aufmachte, teils nachts und in ständiger Angst vor
Entlarvung. Der Bruder bat in Bulgarien um Asyl, aber er wollte unbedingt weiter
nach Deutschland, nach zwei Monaten Flucht kam er an. Ein weiterer Bruder, ein
studierter Geologe, hat es auch schon nach Aachen geschafft, ihn hat er sogar schon
einmal besuchen können. Omars Ausbildung ist hier anerkannt, einzig bei den
Sprachkenntnissen hapert es noch. Daher nutzt er die Zeit für privaten Deutschunterricht, täglich radelt er nach Münkeboe, wo Werner Müller ihm Hilfestellung
bei einem interaktiven Sprachunterricht der Deutschen Welle bietet.
Dr. Shadi Mohammed, ebenfalls ein 27-jähriger Arzt, der in der Ausbildung zum
Chirurgen war und schon recht gut Deutsch spricht, bringt es für alle Flüchtlinge auf
den Punkt: „Es macht einen verrückt, den ganzen Tag nur rumsitzen zu müssen,
nichts tun zu dürfen“.
2. Dezember
Marga Johanne Bretfeld
geb. Camp
Münkeboe, 78 Jahre
5. Dezember
Albert Peter Hinrichs
Moorhusen, 64 Jahre
1. Februar in Berumerfehn
Katharina Peters Eilers
geb. Felsen
Münkeboe, 90 Jahre
9. März
Gesine Redenius, geb. Kappher
Münkeboe, 73 Jahre
24
Beerdigungen
die Erweiterung des Friedhofs ist vollendet
Nun ist es vollendet, alle Genehmigungen sind erteilt
und was angepflanzt ist, kann in Ruhe wachsen.
Auf dem Erweiterungsgelände unseres Friedhofs sind nun
mittlerweile 6 angelegte Grabfelder deutlich zu erkennen.
Hinzu kommen zwei Gemeinschaftsgrabanlagen.
Somit stehen uns nun insgesamt zur Verfügung:
Im alten und neuen Teil des Friedhofs sind Wahlgräber
und Gemeinschaftsgrabanlagen geschaffen und angelegt,
beide sind sowohl für Urnen als auch für Särge bereitgestellt.
Wahlgräber sehen eine Kennzeichnung durch ein Denkmal vor,
die Form ist gepflegt (Umfassung) oder pflegefrei (Rasen).
Die Gemeinschaftsgrabanlage verzichtet auf Kennzeichnung
der Grabstätten, die Namen werden auf Tafeln geschrieben,
die auf Basaltsäulen angebracht werden.
Es gibt zwei Formen von Gemeinschaftsgrabanlagen,
als Rasengrab (für Särge und Urnen) und
dahinter das Feld für naturnahe Baumbestattung,
das einmal unser Friedewäldchen werden soll.
Ausserdem kann in diesem Jahr eine geordnete Abfalltrennung
beginnen - wir danken vor allem Johann Zimmermann
für sein unermüdliches Schaffen und Wirken.
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Der Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe
Der Freundeskreis für Behinderte
und Nichtbehinderte Münkeboe - Moorhusen
besteht am 19. Juli 2015 bereits 20 Jahre.
Dieses schöne Jubiläum soll am Sonntag, 26. Juli 2015
mit einem Festgottesdienst in der Kirche »Zum Guten Hirten»
gefeiert werden. Beginn um 9.30 Uhr.
Hierzu laden wir schon jetzt alle Gemeindemitglieder
ganz herzlich ein. Bei uns ist jede/r Willkommen !
Ansprechpartner: Hillert Schmidt Tel. 04934 / 6757
Der Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Münkeboe-Moorhusen
besteht am 2. September 2015 bereits 30 Jahre.
Am Sonnabend, 17. Oktober findet hierzu
eine Jubiläums - und Infoveranstaltung ( im Gemeindesaal ) statt.
Ein Dank-Gottesdienst soll am Sonntag, 18. Oktober 2015
um 9.30 Uhr in der Kirche »Zum Guten Hirten« stattfinden.
Zu beiden Veranstaltungen laden wir alle Gemeindemitglieder
recht herzlich ein, und wir freuen uns
auf eine allseits rege Beteiligung.
Kontaktpersonen:
Dagmar Sanders Tel.: 04942 / 3440 und Onno Börchers Tel.: 04941 / 61861
Weitere Einzelheiten, zu den Jubiläen, werden später bekanntgegeben
( siehe auch www.kirche-muenkeboe-moorhusen.de ).
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Münkeboe-Moorhusen informiert:
J U B I L Ä U M
Mutter-Kind-Kreis
*dienstags*
dienstags* 9.30 - 11 Uhr
Kontakt: Silke Haase
Tel.: 04934 / 805 312
Konfirmanden
• KONFA 4 mittwochs 15.00
Handarbeitskreis dienstags
14.30 Uhr nach Absprache
Selbsthilfegruppe für Depressionen
dienstags 19.30 - 21.30 Uhr
Kontakt: Gerda Hinrichs
Tel: 04934 / 990 566
Freundeskreis/Suchtkrankenhilfe
montags 20.00 Uhr - Leitung:
Onno Börchers Tel.: 04941 / 61861
Gospelchor
mittwochs 20 Uhr - 21.30 Uhr
Leitung: Astrid Ewen, Rechtsupweg
Tel.: 04934 / 990 185
Posaunenchor
donnerstags 20.00 Uhr
Leitung: Heinz Meibörg
Tel: 04934 / 5861
Singkreis für Männer und Frauen
dienstags (14tägig) 19.00
17.+31. März • 21. April •
5. + 26. Mai •
Leitung: Wolfgang Beier •
Tel.: 04942 / 4502
Nähkreis für Jugendliche
mittwochs 15.00 - 17.00 Uhr
Leitung: Anna-Maria Müller
Tel.: 04942 / 202 284
Angebote der Gemeinde
Freundeskreis Behinderter
und Nichtbehinderter
mittwochs (14tägig) 20 Uhr
Kontakt: Hillert Schmidt
04934 / 6757
KIMIK letzter Samstag im Monat
28. März • 25. April Halbtagsfahrt •
30. Mai
Ansprechpartner:
Tini Kruse 04942 / 4464
Bianca Wegener 04942 / 578020
Gemeindefrühstück regelmäßig am
2. Donnerstag im Monat um 9.00 Uhr
Frühstück frei! • auf Spendenbasis
9. April • 7. Mai • 11. Juni
Kontakt: Helga Albers 04942 / 2254
Altenkreis samstags 14.30 - 16.30
11. April • 2. Mai • 6. Juni
Ansprechpartnerin Altenarbeit:
Jutta Zimmermann 04941 / 80054
Besuchsdienst einmal monatlich
Kontakt: Christine Gesche
Tel: 04934 / 5772
Adipositas-Gruppe
1. Montag im Monat um 19.30 Uhr
13. April • 4. Mai • 1. Juni
Kontakt: Anja Dörnath 04934 / 7392
Urlaub in der Pastorei
16. - 19. April
29. Mai - 3. Juni
13. - 17. Juni
4. - 22. Juli
27
Ansprechpartner der Kirchengemeinde
Pastor: Wolfgang Beier, Upender Str 63, Münkeboe 04942 / 4502
Pastoreibüro: Sonja Memenga
donnerstags 9.00 - 12.00 Uhr • Telefon: 4502
Kirchenvorsteher:
Anja Dörnath,
Moorburger Str 14, Moorhusen
Astrid Debelts,
Bei der Mühle 14, Moorhusen
Carola Christians, tom-Brook-Str.125, Moorhusen
Eilert Meyer,
Nordmoorweg 3, Moorhusen
Klaus-Berthold Kleen, Dwarsweg 28, Moorhusen
Johann Basche,
Sandweg 5, Münkeboe
Küsterarbeit in vielen Händen:
Gertrud Basche,
Harmine Meyer,
Jutta Zimmermann
04934 / 7392
04934 / 804 999
04934 / 7174
04934 / 5415
04934 / 990 139
04942 / 202 512
»Das Beste am Norden ...
... ist unser Zusammenhalt!«
Friedhofsangelegenheiten:
Jakob & Karin
Janssen,
04934 / 6748
Friedhofsarbeiter:
Johann Zimmermann, Klaus-Dieter Meyer
Chorleiter:
Posaunenchor • Heinz Meibörg 04934 / 5861
Gospelchor • Astrid Ewen 04934 / 990 185
Singkreis • Wolfgang Beier 04942 / 4502
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Konfirmation
am 29. März 2015
VORNE: Ann-Kathrin Jaspers, Antonia Fulfs, Monique Assenmacher, Miriam Janssen, Kira Detmers, Denise Hillers, • HINTEN: Denise Aden, Thalia Fulfs,
Constance Rudolph (Konf. in Victorbur), Wiebke Reck, Christina Caspers, Karina Hanssen, Rica Weers, Melanie Janssen Jana Baumgarten
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